Antirheumatika, Immunsuppressiva

Bei den konventionellen krankheitsmodifizierenden Antirheumatika handelt es sich um oral einzunehmende, immunsuppressiv (die Abwehrkräfte hemmende) wirkende oder immunmodulatorisch (die Abwehrkräfte verändernde) Substanzen, also Tabletten, die in unterschiedlicher Menge und Abständen geschluckt werden. Zu diesen gehören Sulfasalazin, Methotrexat, Leflunomid und Hydroxychloroquin. Zur Therapie von Systemerkrankungen wie Vaskulitiden oder Kollagenosen werden auch andere Immunsuppressiva wie Cyclosporin A, Azathioprin, Mycophenolat, Mofetil/Mycophenolsäure oder Zytostatika wie Cyclophosphamid (in niedriger, immunsuppressiv wirkender Dosierung) eingesetzt.

 

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